Auch Hunde benötigen ein Workout

Laut dem Orthopäden Dr. med. Martin Marianowicz ist ein tägliches Workout das Beste, was man für sich und seinen Körper tun kann. Seine These lautet, dass sich die durchschnittliche Lebenszeit bei einem täglichen Training im Ausmaß von 30 Minuten um etwa zehn Jahre verlängert. Was für den Menschen gut ist, gilt selbstverständlich auch für seine vierbeinigen Freunde. Deshalb ist es wichtig, auch seinem Hund ein bewegungsreiches Leben zu ermöglichen.

Hundesport ist mehr als nur Bewegung

Ein Hund ist ein sehr anpassungsfähiges Wesen. Er ordnet sich im Rudel ein und verhält sich so, wie es der Rudelführer vorgibt. Hängt also Frauchen oder Herrchen ständig auf der Couch rum und sieht fern, dann nimmt sich auch der Hund das als (schlechtes) Vorbild.
In diesem Fall fehlt sowohl dem Menschen als auch dem Hund die Bewegung, die sich so positiv auf alle Bereiche unseres Lebens auswirkt. Wirklich glücklich macht das den Vierbeiner nicht, denn zu einem erfüllten Hundeleben gehören neben viel Liebe auch Spaß, mentales Training, soziale Bindung und ein Mindestmaß an Erziehung. All das können unterschiedliche Sportarten für den Hund bieten.



Welche Sportarten für Hunde gibt es?

Eine der bekanntesten Hundesportarten ist „Agility“. Dabei handelt es sich um eine Art Hindernislauf für den Hund. Das Ziel dabei ist es, in möglichst kurzer Zeit einen entsprechenden Parcours mit unterschiedlichen Hindernissen in Form von Reifen, Wippen, Tunneln und vielem mehr zu bewältigen. Agility ist für Mensch und Hund gleichermaßen fordernd. Denn für die erfolgreiche Bewältigung eines Parcours sind schnelle Reaktionen, ein gutes Körpergefühl und darüber hinaus vor allem Teamgeist gefragt.

Besonders viel Spaß haben Hund und Besitzer beim sogenannten „Flyball“. Dabei müssen die Hunde in einer Art Staffellauf über verschiedene Hindernisse laufen und bei der Flyball-Box einen Auslöser betätigen. Dadurch wird ein Ball aus der Flybox geschleudert, der vom Hund aufgefangen werden muss. Im Anschluss daran muss der Hund zurück über die Ziellinie laufen.

Etwas entspannender geht es beim Hunde-Frisbee zu. Damit es zu keinen Verletzungen kommt, wenn der Hund die Frisbee mit der Schnauze auffängt, sollte dafür allerdings eine eigens dafür angefertigte Dog Frisbee verwendet werden. Dann steht den ersten spektakulären Würfen und Sprüngen nichts mehr im Wege.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Düsseldorf

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk:
Düsseldorf

Landkreis:
Kreisfreie Stadt

Höhe:
38 m ü. NN

Fläche:
217,21 km²

Einwohner:
586.217

Autokennzeichen:
D

Vorwahl:
0211,0203 ,02104

Gemeinde-
schlüssel:

05 1 11 000



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